Sony Ericsson Vivaz begeistert mit HD Videos

Sony Ericsson Vivaz

Der Nachfolger des Sony Ericsson Satio heisst Vivaz und steht kurz vor der angekündigten Veröffentlichung Ende Januar 2010. Als herausstechendes Highlight sei gleich der neue HD Videomodus erwähnt, der zwar nicht FullHD, aber doch eine Auflösung von 1280×720 Pixel liefert. Das ist für ein Handy sensationell und man sollte den 75 MB großen internen Speicher schnell um eine microSD Karte erweitern, die maximal 16 GB betragen darf. Bei manchen Anbietern liegt bereits eine 8 GB Karte bei, die in den meisten Fällen auch reichen sollte. Ob das Gerät die HD Videos tatsächlich wird ruckelfrei aufnehmen und abspielen können, müssen die ersten Tests noch zeigen. Gute Voraussetzungen dazu bildet der 720 MHz schnelle Prozessor.

Das 16:9 TFT-Display ist ein resistiver Touchscreen und unterstützt daher kein Multitouch. Hier hätten sich die Handyfreunde wohl lieber ein kapazitives Display wie das des iPhone gewünscht. Die Bedienung des Vivaz sollte sich aber dennoch dank des bewährten Betriebsystems Symbian Serie 60 (5th Edition) einfach vonstatten gehen. Sony Ericcson konnte sich allerdings noch nicht durchringen, auf Googles Android zu wechseln.

Positiv zu bewerten ist das integrierte GPS Modul, mit dessen Hilfe sich die geschossenen Fotos mit Positionsdaten versehen lassen können (Geo-tagging). Google Maps ist bereits installiert und zeigt die aktuelle Position an.

Fotos lösen mit 3264 x 2448 Pixeln auf (8,1 Megapixel), und dank Autofokus und Gesichtsfelderkennung sollte die Qualität durchweg gut bis sehr gut sein.

Mobiles Internet ist dank modernster Datenprotokolle kein Problem. Das Sony Ericsson Vivaz unterstützt HSDPA, HSUPA, WLAN, Edge und Bluetooth. Ein UKW Radio mit RDS sowie Music- und Videoplayer sind ebenfalls integriert.

In folgenden Farben soll das Handy erscheinen: Cosmic Black, Moon Silver, Galaxy Blue, Venus Ruby (rot)

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Neue BASE Tarife bei E-Plus: Mein BASE

mein BASEE-Plus baut zum 1. Februar seine BASE Tarife kräftig um. Es wird nur noch einen Basistarif ohne Grundgebühr geben, der bereits 30 Minuten und 30 SMS zu BASE enthält. Alles andere kann man mittels Optionspaketen hinzubuchen. So kostet etwa eine Festnetzflatrate 10,- Euro im Monat, 50 Minuten in alle Netze kosten 5,- Euro zusätzlich. Telefoniert man aber außerhalb des Minutenkontingents, dann kostet jede Minute und jede SMS 19 Cents. Eine Datenflat kostet nur 10,- Euro im Monat, wird aber ab 250 MB auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt und darf nicht auf PC oder Laptop genutzt werden.

Der Grundtarif ist ein normaler 24 Monatsvertrag, die einzelnen Optionen hingegen können mit einer Woche Kündigungsfrist zum Monatsende gekündigt oder auch getauscht werden. Etwas sonderbar ist die Regelung mir der Anschlußgebühr. Diese fällt nur bei dreimonatiger Inaktivität des Kunden an, egal zu welchem Zeitpunkt der Laufzeit. Es kann einem also durchaus passieren, dass man plötzlich nach einem Jahr noch eine Anschlußgebühr nachzahlen muss.

Wer an Mein BASE interessiert ist, findet hier die Angebote: Mein BASE Angebote